geprüfte Normen

SafetyClean erfüllt folgende Normen zur Handdesinfektion

 EN 1499

Chemische Desinfektionsmittel und Antiseptika – Hygienische Händewaschung – Prüfverfahren und Anforderungen (Phase 2/Stufe 2)

Diese Europäische Norm legt ein Prüfverfahren fest, das praktische Bedingungen simuliert um festzustellen, ob ein Produkt für die hygienische Händewaschung die Abgabe der auf den Händen befindlichen transienten mikrobiellen Flora verringert, wenn es für das Waschen der künstlich kontaminierten Hände von freiwilligen Probanden verwendet wird. Diese Europäische Norm gilt für Produkte zur hygienischen Händewaschung, die in Bereichen und unter Bedingungen angewendet werden, wo eine Desinfektion aus medizinischen Gründen angezeigt ist. Indikationen dieser Art liegen z. B. bei der Patientenbetreuung in – Krankenhäusern, kommunalen medizinischen Einrichtungen und im Dentalbereich; – medizinischen Einrichtungen in Schulen, Kindergärten und Heimen vor und können auch am Arbeitsplatz und im häuslichen Bereich gegeben sein. Eingeschlossen sein können auch Einrichtungen wie Wäschereien und Küchen, die der direkten Versorgung von Patienten dienen. EN 14885 legt im Einzelnen die Beziehungen der verschiedenen Prüfungen untereinander und zu den „Anwendungsempfehlungen“ fest.

Achtung bei Produkten, die nur eine Prüfung nach EN 1499 erreichen, sind lediglich für eine hygienische Handwaschung  zu benutzen aber nicht für eine Handdesinfektion.

EN 1500

Chemische Desinfektionsmittel und Antiseptika – Hygienische Händedesinfektion – Prüfverfahren und Anforderungen (Phase 2/Stufe 2)

Diese Europäische Norm legt ein Prüfverfahren fest, das praktische Bedingungen simuliert um festzustellen, ob ein Produkt für die hygienische Händedesinfektion die Abgabe der auf den Händen befindlichen transienten mikrobiellen Flora verringert, wenn es auf den künstlich kontaminierten Händen von freiwilligen Probanden verrieben wird. Diese Europäische Norm gilt für Produkte zur hygienischen Händedesinfektion, die in Bereichen und unter Bedingungen angewendet werden, wo eine Desinfektion aus medizinischen Gründen angezeigt ist. Indikationen dieser Art liegen z. B. bei der Patientenbetreuung in – Krankenhäusern, kommunalen medizinischen Einrichtungen und im Dentalbereich; – medizinischen Einrichtungen in Schulen, Kindergärten und Heimen vor und können auch am Arbeitsplatz und im häuslichen Bereich gegeben sein. Eingeschlossen sein können auch Einrichtungen wie Wäschereien und Küchen, die der direkten Versorgung von Patienten dienen. EN 14885 legt im Einzelnen die Beziehungen der verschiedenen Prüfungen untereinander und zu den „Anwendungsempfehlungen“ fest.

SafetyClean erfüllt die EN 1499 und EN 1500 und ist somit als Handdesinfektion geprüft.

Was können wir noch

SafetyClean erfüllt folgende viruzide Normen

 EN 14476

Chemische Desinfektionsmittel und Antiseptika – Quantitativer Suspensionsversuch zur Bestimmung der viruziden Wirkung im humanmedizinischen Bereich – Prüfverfahren und Anforderungen (Phase 2, Stufe 1)

Diese Europäische Norm legt ein Prüfverfahren für und die Mindestanforderungen an die viruzide Wirkung von chemischen Desinfektionsmitteln und Antiseptika fest, die bei Verdünnung mit Wasser standardisierter Härte als homogene, physikalisch stabile Zubereitung vorliegen, bzw. bei gebrauchsfertigen Produkten, z. B. Produkte, die bei der Anwendung nicht mit Wasser verdünnt werden. Die Produkte können nur bei einer Konzentration von 80 % (97 % bei einem modifizierten Verfahren für Sonderfälle) geprüft werden, da durch Zugabe der Prüfkeime und der Belastungssubstanz immer eine gewisse Verdünnung bewirkt wird. Diese Europäische Norm gilt für Produkte, die im medizinischen Bereich auf den Gebieten der hygienischen Händedesinfektion, hygienischen Händewaschung, Instrumentendesinfektion durch Eintauchen und Oberflächendesinfektion durch Abwischen, Besprühen, Überfluten oder auf sonstige Weise sowie für die Wäschedesinfektion verwendet werden. Diese Europäische Norm gilt für Bereiche und unter Bedingungen, wo eine Desinfektion aus medizinischen Gründen angezeigt ist. Indikationen dieser Art liegen z. B. vor bei der Patientenbetreuung: – in Krankenhäusern, kommunalen medizinischen Einrichtungen und im Dentalbereich; – in medizinischen Bereichen in Schulen, Kindergärten und Heimen und können auch am Arbeitsplatz oder im privaten Bereich gegeben sein. Eingeschlossen sein können auch Einrichtungen wie Wäschereien und Küchen, die der direkten Versorgung von Patienten dienen.

German Guidelines (DVV/RKI)

Leitlinie der Deutschen Vereinigung zur Bekämpfung der Viruskrankheiten (DVV) e. V. und des Robert Koch-Instituts (RKI) zur Prüfung von chemischen Desinfektionsmitteln auf Wirksamkeit gegen Viren in der Humanmedizin

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SafetyClean ist voll viruzid!

Inaktiviert somit behüllte und unbehüllte Viren.

Anmerkung: Die meisten Produkte (zB. Alkohole) sind nur begrenzt viruzid und könne somit unbehüllte Viren nicht inaktivieren!

Was können wir noch

SafetyClean erfüllt folgende bakterizide Normen

EN 1656

Chemische Desinfektionsmittel und Antiseptika – Quantitativer Suspensionsversuch zur Bestimmung der bakteriziden Wirkung chemischer Desinfektionsmittel und Antiseptika für den Veterinärbereich – Prüfverfahren und Anforderungen (Phase 2, Stufe 1)

Dieses Dokument legt ein Prüfverfahren für und die Mindestanforderungen an die bakterizide Wirkung von chemischen Desinfektionsmitteln und antiseptischen Produkten fest, die bei Verdünnung in Wasser standardisierter Härte oder – im Falle gebrauchsfertiger Produkte – in Wasser als homogenes und physikalisch stabiles Präparat vorliegen. Die Produkte können nur bei einer Konzentration von höchstens 80 % geprüft werden, da durch die Zugabe der Prüforganismen und der Belastungssubstanz immer eine bestimmte Verdünnung auftritt. Das beschriebene Verfahren soll der Bestimmung der Wirkung handelsüblicher Zubereitungen oder von Wirkstoffen unter den Bedingungen dienen, unter denen sie in der Praxis angewendet werden. Dieses Dokument gilt für Produkte, die für die Instrumentendesinfektion durch Eintauchen und bei der Oberflächendesinfektion durch Abwischen, Besprühen, Überfluten oder auf sonstige Weise sowie bei der Zitzendesinfektion im Veterinärbereich verwendet werden – z. B. bei der Aufzucht, Haltung, Produktion, in veterinärischen Pflegeeinrichtungen, beim Transport von Tieren sowie bei der Tierkörperbeseitigung aller Tiere mit Ausnahme der Tiere, die nach der Tötung direkt als Nahrungsmittel verwendet oder der weiterverarbeitenden Industrie zugeführt werden. Dieses Dokument gilt auch für Produkte, die bei der Zitzendesinfektion in diesen Veterinärbereichen verwendet werden. Dieses Verfahren kann nicht angewendet werden, um die Wirkung von Produkten der Handhygiene zu überprüfen. Für diese Produkte wird auf EN 14885 verwiesen, die im Einzelnen den Zusammenhang zwischen den verschiedenen Prüfungen sowie zu den „Anwendungsempfehlungen“ festlegt.

EN 13727+A2

Chemische Desinfektionsmittel und Antiseptika – Quantitativer Suspensionsversuch zur Bestimmung der bakteriziden Wirkung im humanmedizinischen Bereich – Prüfverfahren und Anforderungen (Phase 2, Stufe 1)

Diese Europäische Norm legt ein Prüfverfahren für und die Mindestanforderungen an die bakterizide Wirkung von chemischen Desinfektionsmitteln und Antiseptika fest, die bei Verdünnung mit Wasser standardisierter Härte als homogene, physikalisch stabile Zubereitung vorliegen, bzw. bei gebrauchsfertigen Produkten bei der Verdünnung mit Wasser. Die Produkte können nur bei einer Konzentration von 80 % oder weniger (97 % bei einem modifizierten Verfahren für Sonderfälle) geprüft werden, da durch Zugabe der Prüfkeime und der Belastungssubstanz immer eine gewisse Verdünnung bewirkt wird. Diese Europäische Norm gilt für Produkte, die im medizinischen Bereich auf den Gebieten der hygienischen Händedesinfektion, hygienischen Händewaschung, chirurgischen Händedesinfektion, chirurgischen Händewaschung, Instrumentendesinfektion durch Eintauchen und Oberflächendesinfektion durch Abwischen, Besprühen, Überfluten oder auf sonstige Weise verwendet werden. Diese Europäische Norm gilt für Bereiche und unter Bedingungen, wo eine Desinfektion oder Antiseptik aus medizinischen Gründen angezeigt ist. Indikationen dieser Art liegen z. B. bei der Patientenbetreuung in: – Krankenhäusern, kommunalen medizinischen Einrichtungen und im Dentalbereich; – medizinischen Einrichtungen in Schulen, Kindergärten und Heimen; vor und können auch am Arbeitsplatz und im häuslichen Bereich gegeben sein. Eingeschlossen sein können auch Einrichtungen wie Wäschereien und Küchen, die der direkten Versorgung der Patienten dienen. EN 14885 legt im Einzelnen die Beziehung der verschiedenen Prüfungen untereinander sowie zu den „Anwendungsempfehlungen“ fest.

EN 13623

Chemische Desinfektionsmittel und Antiseptika – Quantitativer Suspensionsversuch zur Bestimmung der bakteriziden Wirkung gegen Legionella von chemischen Desinfektionsmitteln für wasserführende Systeme – Prüfverfahren und Anforderungen (Phase 2, Stufe 1)

Diese Europäische Norm legt ein Prüfverfahren und die Mindestanforderungen an die bakterizide Wirkung von chemischen Desinfektionsmitteln zur Verwendung bei der Aufbereitung in wasserführenden Systemen gegen Legionella pneumophila fest, die bei Verdünnung mit gepuffertem eisenhaltigem Wasser standardisierter Härte oder Wasser standardisierter Härte als homogenes, physikalisch stabiles Präparat vorliegen. Immer wenn Legionella pneumophila ein Risiko für die menschliche Gesundheit darstellt, ist dieses Verfahren für in Kühltürmen genutztes Wasser und Wasser für allgemeine Zwecke, wie z. B. Bäder, Schwimm- und Badebecken, Duschen und andere Zwecke, geeignet. Das Verfahren ist nicht für die elektrochemische Desinfektion geeignet. Diese Europäische Norm gilt für Produkte, die zur Wasseraufbereitung verwendet werden, um Legionella pneumophila abzutöten. Das beschriebene Verfahren dient zur Bestimmung der Wirksamkeit von handelsüblichen Zubereitungen oder Wirkstoffen unter den Bedingungen, unter denen sie angewendet werden. Das Verfahren entspricht einer Prüfung der Phase 2, Stufe 1. Das vorliegende Verfahren berücksichtigt nicht die Tatsache, dass Legionella pneumophila oft in Zellen von Amöben und/oder Biofilmen zu finden ist und dass dadurch die Wirksamkeit des Produkts gegen die Bakterien möglicherweise verringert ist.

VAH Methoden getestet nach EN16615 (2015)

Chemische Desinfektionsmittel und Antiseptika – Quantitatives Prüfverfahren zur Bestimmung der bakteriziden und levuroziden Wirkung auf nicht-porösen Oberflächen mit mechanischer Einwirkung mit Hilfe von Tüchern im humanmedizinischen Bereich (4-Felder-Test) – Prüfverfahren und Anforderungen (Phase 2, Stufe 2); Deutsche Fassung EN 16615:2015

Diese Europäische Norm legt ein Prüfverfahren für und die Mindestanforderungen an die bakterizide und levurozide Wirkung von chemischen Desinfektionsmitteln fest, die bei Verdünnung mit Wasser standardisierter Härte als homogene, physikalisch stabile Zubereitung vorliegen, beziehungsweise bei gebrauchsfertigen Produkten bei der Verdünnung mit Wasser. Diese Europäische Norm gilt für Produkte, die im medizinischen Bereich zur Desinfektion von nicht-porösen Oberflächen durch Abwischen verwendet werden – unabhängig davon, ob sie in der Richtlinie 93/42/EWG über Medizinprodukte erfasst sind oder nicht. Diese Europäische Norm gilt für Bereiche und unter Bedingungen, wo eine Desinfektion aus medizinischen Gründen angezeigt ist. Indikationen dieser Art liegen zum Beispiel bei der Patientenbetreuung in: – Krankenhäusern, kommunalen medizinischen Einrichtungen und im Dentalbereich; – medizinischen Einrichtungen in Schulen, Kindergärten und Heimen vor und können auch am Arbeitsplatz und im häuslichen Bereich gegeben sein. Eingeschlossen sein können auch Einrichtungen wie Wäschereien und Küchen, die der direkten Versorgung der Patienten dienen. Dieses Verfahren entspricht einer Prüfung der Phase 2, Stufe 2. EN 14885 legt im Einzelnen die Beziehung der verschiedenen Prüfungen untereinander sowie zu den „Anwendungsempfehlungen“ fest. Für diese Norm ist das Gremium NA 063-04-07 AA „Chemische Desinfektionsmittel und Antiseptika in der Humanmedizin“ im DIN-Normenausschuss Medizin (NAMed) zuständig.

Ergebnis VAH TEST : Die Einwirkungszeit bei starker Belastung beträgt 5 Minuten.

Was können wir noch

SafetyClean erfüllt folgende fungizide, levurozide und sporizide Normen

 EN 1650

Chemische Desinfektionsmittel und Antiseptika – Quantitativer Suspensionsversuch zur Bestimmung der fungiziden oder levuroziden Wirkung chemischer Desinfektionsmittel und Antiseptika in den Bereichen Lebensmittel, Industrie, Haushalt und öffentliche Einrichtungen – Prüfverfahren und Anforderungen (Phase 2, Stufe 1)

Dieses Dokument legt ein Prüfverfahren und die Mindestanforderungen an die fungizide oder levurozide Wirkung von chemischen Desinfektionsmitteln und Antiseptika fest, die bei Verdünnung in Wasser standardisierter Härte oder – im Falle gebrauchsfertiger Produkte – in Wasser eine homogene, physikalisch stabile Zubereitung bilden. Die Produkte können nur bei einer Konzentration von höchstens 80 % oder weniger geprüft werden, da durch die Zugabe der Prüforganismen und der Belastungssubstanz immer eine bestimmte Verdünnung auftritt. Dieses Dokument gilt für Produkte, die im Lebensmittelbereich, in der Industrie, im Haushalt und in öffentlichen Einrichtungen benutzt werden; ausgenommen sind Bereiche und Situationen, in denen die Desinfektion medizinisch angezeigt ist, und Produkte, die auf lebenden Geweben angewendet werden, hier wiederum außer denen, die zur Handhygiene in den vorstehend genannten Bereichen verwendet werden. Es werden mindestens folgende Bereiche abgedeckt: a) Verarbeitung, Vertrieb und Verkauf von: 1) Lebensmitteln tierischer Herkunft (Milch und Milcherzeugnisse; Fleisch und Fleischprodukte; Fisch, Meerestiere und zugehörige Erzeugnisse; Eier und Eiprodukte; Tiernahrung; usw.) 2) Lebensmitteln pflanzlicher Herkunft (Getränke; Obst, Gemüse und zugehörige Erzeugnisse (einschließlich Zucker, Destillationsprodukte usw.); Mehl, gemahlene und gebackene Pro-dukte; Tiernahrung; usw.) b) öffentliche Einrichtungen und Haushaltsbereiche (Verpflegungseinrichtungen; öffentliche Bereiche; öffentliche Verkehrsmittel; Schulen; Kindergärten; Geschäfte; Sportstätten; Abfallbehälter (Mülltonnen usw.); Hotels; Wohngebäude; klinisch nicht relevante Bereiche in Krankenhäusern; Büroräume; usw.) c) andere industrielle Bereiche (Verpackungsmaterial; Biotechnologie (Hefe, Proteine, Enzyme usw.); Pharmazeutika; Kosmetika und Toilettenartikel; Textilien; Luft- und Raumfahrtindustrie, Computerindustrie; usw.) EN 14885 legt im Einzelnen den Zusammenhang zwischen den verschiedenen Prüfungen und die „Anwendungsempfehlungen“ fest.

EN 13697

Chemische Desinfektionsmittel und Antiseptika – Quantitativer Oberflächen-Versuch zur Bestimmung der bakteriziden und/oder fungiziden Wirkung chemischer Desinfektionsmittel auf nicht porösen Oberflächen in den Bereichen Lebensmittel, Industrie, Haushalt und öffentliche Einrichtungen – Prüfverfahren und Anforderungen ohne mechanische Behandlung (Phase 2, Stufe 2)

Diese Europäische Norm legt ein Prüfverfahren (Phase 2/Stufe 2) und die Mindestanforderungen an die bakterizide und/oder fungizide oder levurozide Wirkung von chemischen Desinfektionsmitteln in den Bereichen Lebensmittel, Industrie, Haushalt und in öffentlichen Einrichtungen fest, die mit Wasser standardisierter Härte oder – im Fall von gebrauchsfertigen Produkten – mit Wasser eine homogene, physikalisch stabile Lösung ergeben. Ausgenommen davon sind Bereiche und Situationen mit medizinisch indizierter Desinfektion und Produkte, die auf lebenden Geweben benutzt werden. Diese Europäische Norm gilt mindestens für den folgenden Anwendungsbereich: a) Verarbeitung, Vertrieb und Verkauf von: 1) Lebensmitteln tierischer Herkunft; 2) Lebensmitteln pflanzlicher Herkunft. b) gewerbliche Einrichtungen und Haushaltsbereiche: 1) Verpflegungseinrichtungen; 2) öffentliche Bereiche; 3) öffentliche Verkehrsmittel; 4) Schulen; 5) Kindergärten; 6) Geschäfte; 7) Sportstätten; 8) Abfallbehälter (Mülltonnen); 9) Hotels; 10) Wohngebäude; 11) klinisch nicht relevante Bereiche von Krankenhäusern; 12) Büroräume; 13) usw. c) andere industrielle Bereiche: 1) Verpackungsmaterial; 2) Biotechnologie (Hefe, Proteine, Enzyme usw.); 3) Hersteller von Pharmazeutika; 4) Hersteller von Kosmetika und Toilettenartikeln; 5) Hersteller von Textilien; 6) Weltraumforschungsindustrie und Computerindustrie; 7) usw. Bei Anwendung dieser Europäischen Norm ist die Bestimmung der bakteriziden oder fungiziden oder levuroziden Wirkung des unverdünnten Produkts möglich. Da vom aktiven bis zum nicht aktiven Bereich drei Konzentrationen geprüft werden, ist eine Verdünnung des Produkts erforderlich, deshalb bildet das Produkt eine homogene stabile Lösung mit Wasser standardisierter Härte. In EN 14885 ist die Beziehung zwischen den einzelnen Prüfungen untereinander und zu den Anwendungsempfehlungen detailliert festgelegt.

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Nur eine EN 1650 sagt nichts über die Verlässlichkeit aus, ob das Produkt auch im Praxistest erfolgreich ist (da es sich hier nur um einen Test in einer Petrischale handelt).

Erst ein Praxistest wie eine  EN 13697, die SafetyClean mit großem Erfolg bestanden hat, bestätigt die Wirkung auch im Praxisversuch !

VLB Methode zur Zählung der Sporen

Was können wir noch

SafetyClean hat den Dermatest mit der Note Excellent abgeschlossen

DERMATEST

Fachärztliches, dermatologisches Gutachten über einen Epikutantest zur
Prüfung auf primäre Irritation und zum Nachweis einer bestehenden
Sensibilisierung am Menschen bei einmaliger Applikation des
nachstehenden Produktes SafetyClean®

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